Trading: Einkommen von überall generieren

Aus dem Urlaub heraus Geld zu verdienen, gelingt schnell und einfach mit Trading. Das Schöne: Sie müssen nicht einmal viel dafür tun, dass das Geld auf dem eigenen Konto erscheint. Ein wenig Expertise, Beobachtung der aktuellen Kurse und das richtige Timing sind Erfolgsfaktoren des Handelns an der Börse und völlig ausreichend. Mehr über Trading erfahren Sie im Folgenden.

Trading – So geht’s

Der Begriff Trading bezeichnet den Handel an der Börse und somit den Ankauf und Verkauf von Wertpapieren. Je nach Kursentwicklung können so durch Derivate, Aktien, ETFs, CFTs und mehr sowohl hohe Gewinne als auch Verluste erwirtschaftet werden. Mit dem passenden Know-How einer Trading Strategie und einem guten Timing können jedoch Verluste deutlich gemindert werden. Trading lernen, können Sie mittels Tutorials, mit der Hinzuziehung eines Mentors oder durch learning by doing. Lernen zu Traden ist somit ein Prozess, der nicht von heute auf Morgen fertig ist.

Broker-Wahl: Broker sind die Tür zum Trading

Um mit dem Trading zu beginnen, ist zunächst die Kontoeröffnung bei einem Broker notwendig. Ein Broker kann entweder auf den Handeln an der Börse oder an außerbörslichen Börsen spezialisiert sein oder ist ein Teilbereich eines Unternehmens. So hat auch die Sparkasse oder die DKB ein Brokerkonto zur Auswahl. Somit ist es möglich bei der eigenen Hausbank ein Broker Konto zu eröffnen. Ebenso können aber auch neue Broker gewählt werden. Aufgrund der hohen Auswahl an Brokern im Internet, sollte stets darauf geachtet werden, einen seriösen Broker zu wählen, der auch Handelsinstrumente anbietet, die für die eigenen Präferenzen passen. Sofern Sie in ETFs investieren möchten, sollten Sie daher einen Broker wählen, der eine Vielzahl von ETFs anbietet. Gleiches gilt für FOREX, Aktien und mehr. Sie verstehen mit Sicherheit das Prinzip. Per Online Zugang können Sie nach Eröffnung des Broker Kontos anschließend zu jeder Zeit die eigenen Handelsinstrumente verwalten, neue beobachten und ggf. hinzukaufen.

Ein geschulter Blick beim Trading

Erfolg beim Trading ist nicht zwingend durch Glück bedingt. Auch eine Strategie und ein gewisses Know-How können helfen. Ein geschulter Blick auf die Kursentwicklungen und anschließende Analysen und eigene Interpretationen können helfen, die richtige Entscheidung beim Trading zu wählen. Der größte Zeitaufwand beim Trading ist nämlich tatsächlich das kontinuierliche Beobachten der Kurse. Nur so können Sie zum richtigen Zeitpunkt Wertpapiere verkaufen oder kaufen und so bestmögliche Gewinne erwirtschaften. Sofern der eigene prüfende Blick noch nicht ausreicht, ist es möglich sich Podcasts, Videos oder Newsartikel zu passenden Wertanlagen durchzulesen oder auf die Meinung eines Mentors zu setzen.

Ebenso gibt es Trading-Möglichkeiten in der nicht eine eigene Strategie verfolgt wird, sondern die eines anderen Spielers. So kann im Social Trading in ein Wikifolio eines anderen Traders investiert werden. Anschließend wird diese Strategie 1:1 umgesetzt. Vorteilhaft an dieser Variante ist, dass ein anderer für einen das Denken übernimmt. Nachteilig kann dies jedoch ausfallen, wenn die Strategie nicht aufgeht. Blindes Vertrauen ist hier notwendig.

Sicherheitsbedürfnis und Trading: Ist das vereinbar?

Als Sicherheitsbedürftiger Mensch hat man es im Trading erstmal schwer. Die Kursentwicklungen sorgen schon einmal dafür, dass das eigene Nervengerüst herausgefordert wird. Einen kühlen Kopf während Kursverlusten zu bewahren, fällt nicht immer leicht. Jedoch kann das Risiko beim Trading durch die Wahl bestimmter Handelsinstrumente gemindert werden. Während Aktien meist eher kurzfristig gehalten werden, investieren viele Personen in Fonds mit einer Laufzeit von mehr als 10 Jahren. Auch in dieser Zeit sind Kursschwankungen natürlich normal, sie fallen meist aber deutlich geringer aus als bei anderen Handelsinstrumenten.

Fazit

Jeder kann Traden und dass zu jeder Uhrzeit und von überall aus. Eine Altersvorsorge, ein nettes Nebeneinkommen oder andere finanzielle Vorteile können so schnell und einfach erwirtschaftet werden. Das Risiko sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Daher sollten nur 10-15% des Vermögens in Trading gesteckt werden.